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Autorenschule in spe - Umfrage

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46 Antworten zu diesem Thema

#1
Diana I

Diana I
  • 586 Beiträge
  • Dabei seit 22.02.12

Hallo liebe AutorInnen und zukünftige AutorInnen,

ich bräuchte eure Hilfe!

 

​Da wir in der Literaturagentur überlegen, ob wir eine Autorenschule / Autorenakademie ins Leben rufen sollen - schließlich fallen gut Autoren nur äußerst selten einfach so vom Himmel - haben wir Unterstützung gesucht und gefunden.

Inzwischen begleite und betreue ich eine Bachelorabsolventin, die sich mit dem Thema Gründung einer Autorenschule beschäftigt. Teil der Arbeit ist es u.a. herauszufinden, welche Seminare, Kurse etc. von Autorenseite denn eigentlich überhaupt gewünscht sind. Dazu hat unsere Bachelorstudentin einen anonymen Online-Fragebogen entwickelt, von dem ich hoffe, dass ganz viele ihn ausfüllen werden.   

 

Den Fragebogen findet ihr unter folgendem Link: https://www.umfrageo...e.com/s/66f50dd

 

​Vielen Dank für eure Unterstützung,

Diana

:D



#2
SabineB

SabineB
  • 1.085 Beiträge
  • Dabei seit 01.08.14

Done


"Das mit dir und mir" - Jugendroman, 1. Dezember 14 bei dtv, "A Song about Love" - Young Adult, 1. Juli 2015 bei BoD, "Das Zwillingsmatch" - Young Adult, 15. Januar 16 bei BoD

#3
Elli

Elli
  • 1.881 Beiträge
  • Dabei seit 01.09.08

Erledigt. Mein erster Gedanke war jedoch: Nicht noch eine Autorenschule!!!


elli-radinger.de | Google+ | Wolf Magazin

Die Natur ist das einzige Buch, das auf allen Blättern großen Inhalt bietet. (J. W. Goethe)


#4
Rudi

Rudi
  • 844 Beiträge
  • Dabei seit 01.05.06
Erledigt :)

__________________________________________________________

* Hol dir meinen Newsletter*: Krimistory-Newsletter hier klicken :s01

* Hör mal rein: Mein PODCAST "Krimistory-Quickies"  :s15


#5
Frau Klein

Frau Klein
  • 263 Beiträge
  • Dabei seit 08.02.13

Und wieder ein Konkurrent mehr o.O :-)  ;D  ;D  ;D  ;D  ;D  ;D  ;D  ;D

Erledigt



#6
herby

herby
  • 306 Beiträge
  • Dabei seit 19.05.05

Erst wenn jeder veröffentlichte Autor seine eigene Autorenschule gegründet hat, ist es genug



#7
MartinC

MartinC
  • 675 Beiträge
  • Dabei seit 10.06.13

Es ist schon alles gelehrt worden, aber noch nicht von allen ... ;D

 

Ausgefüllt

 

LG

Martin 


Bearbeitet von MartinC, 03.06.2017 - 06:37,

_______________________________________________________

www.martinconrath.de

Jede Art des Schreibens ist erlaubt - nur nicht die langweilige (Voltaire)


#8
Wolf

Wolf
  • 80 Beiträge
  • Dabei seit 21.10.08

Auch erledigt. Obwohl es für mich nicht so ganz passt. Die Fragen werden im Präsens gestellt, eine Vergangenheitsform wäre passender gewesen. Und dann gibt es mindestens drei Stufen von Kursen. Anfängerkurse, bei denen es manchmal mehr um Deutschregeln geht als ums Schreiben, Anfängerkurse, die sich mit Bausteinen des Erzählens beschäftigen und Kurse für Fortgeschrittene, die entweder Einzelpunkt vertiefen oder auf der Ebene von Tipps und Tricks aus der Plattenkiste beschäftigen. Ich hoffe, dass die fehlende Differenzierung die Auswertung nicht zu sehr beeinträchtigt.

 

Und wenn ich schon mal kommentiere, dann ist das hier auch ein guter Platz, um einen meiner Hauptkritikpunkt zu erwähnen, der für Kurse wie Schreibratgeber gleichermaßen gilt. Es soll kein Vorwurf sein, es ist eine systemimmanente Schwäche. Es wird vor allem das gelehrt, das sich leicht lehren lässt. Nicht das, was wirklich wichtig ist und wofür man die Erfahrung eines Lehrers/Autors braucht.

 

Liebe Grüße

Wolf

(hat bisher nur einen einzigen Schreibkurs gegeben. "Wissenschaftliches Schreiben" in 12 Doppelstunden, aber bedroht die Welt mit einem "Schreibratgeber für nur einen Leser")



#9
HeikeF

HeikeF
  • 1.032 Beiträge
  • Dabei seit 22.02.12

gemacht :-)



#10
AnnaW

AnnaW
  • 439 Beiträge
  • Dabei seit 10.08.15

Erledigt. Mein erster Gedanke war jedoch: Nicht noch eine Autorenschule!!!

Ja.



#11
StefanievR

StefanievR
  • 98 Beiträge
  • Dabei seit 03.03.16

Auch erledigt. :)



#12
MartinC

MartinC
  • 675 Beiträge
  • Dabei seit 10.06.13

 

Und wenn ich schon mal kommentiere, dann ist das hier auch ein guter Platz, um einen meiner Hauptkritikpunkt zu erwähnen, der für Kurse wie Schreibratgeber gleichermaßen gilt. Es soll kein Vorwurf sein, es ist eine systemimmanente Schwäche. Es wird vor allem das gelehrt, das sich leicht lehren lässt. Nicht das, was wirklich wichtig ist und wofür man die Erfahrung eines Lehrers/Autors braucht.

 

 

 

Was wäre das denn?

 

LG

Martin


_______________________________________________________

www.martinconrath.de

Jede Art des Schreibens ist erlaubt - nur nicht die langweilige (Voltaire)


#13
Ramona

Ramona
  • 2.207 Beiträge
  • Dabei seit 17.03.11

Naja, was eine "Autorenschule" oder ein "Schreibratgeber" an Wissen und Weisheit vermitteln kann, hängt ja nicht nur vom Sender, sondern auch vom (Wissens- und Erfahrungsstand) des Empfängers ab. ;-)


Bearbeitet von Ramona, 04.06.2017 - 09:04,

“Your intuition knows what to write, so get out of the way.” (Ray Bradbury)

#14
Christa

Christa
  • 5.957 Beiträge
  • Dabei seit 18.11.05

Habe jetzt den Bogen auch ausgefüllt. Das meiste traf nicht zu, weil ich keine Autorenschulen besucht habe, war fünf Jahre lang

in einer Online-Schreibwerkstatt, die mich sehr vorangebracht hat. Auch der intensive Austausch mit anderen Autoren und Testlesern.

Dieser Fragebogen, diese Autorenschule ist eher für Autoren geeignet, die von der Pike auf lernen wollen, denke ich.



#15
Ulf Schiewe

Ulf Schiewe
  • 5.366 Beiträge
  • Dabei seit 12.03.08

Ich bin da eher gesagt, ein wenig skeptisch. Mittlerweile hat man den Eindruck, es gibt mehr Schreibratgeber und Autorenschulen, als der Markt braucht. Scheint mir eher ein nettes Zubrot für selbsternannte Dozenten zu sein.  :)


Der Bastard von Tolosa, Die Comtessa, Die Hure Babylon, Das Schwert des Normannen, Die Rache des Normannen, Der Schwur des Normannen, Der Sturm der Normannen, Bucht der Schmuggler, www.ulfschiewe.de


#16
MichaelT

MichaelT
  • 285 Beiträge
  • Dabei seit 03.02.15

Was ich vor allem aus Autorensicht nicht so gut finde, ist das Betreiben einer Autorenschule durch eine Agentur.

 

Ganz ehrlich: Ich würde mich bei solchen Agenturen nicht für eine Vertretung als Autor bewerben, weil ich bei Interesse der Agentur dann gar nicht genau wüsste,

ob sie wirklich von mir und dem Projekt überzeugt ist, oder ob sie mich gerne in der Autorenschule hätte.


Bearbeitet von MichaelT, 04.06.2017 - 11:42,


#17
Ulf Schiewe

Ulf Schiewe
  • 5.366 Beiträge
  • Dabei seit 12.03.08

Was ich vor allem aus Autorensicht nicht so gut finde, ist das Betreiben einer Autorenschule durch eine Agentur.

 

Ganz ehrlich: Ich würde mich bei solchen Agenturen nicht für eine Vertretung als Autor bewerben, weil ich bei Interesse der Agentur dann gar nicht genau wüsste,

ob sie wirklich von mir und dem Projekt überzeugt ist, oder ob sie mich gerne in der Autorenschule hätte.

 

Für eine Agentur, genauso wie für einen Verlag, ist das durchaus wirtschaftlich sinnvoll. Anstatt tausend eingesandte Manuskripte zu studieren, um darin die Perlen zu finden (was ja Zeit und Geld kostet), lässt man sich dafür bezahlen, neue Autoren zu finden. Ob es sich für die Autorenschüler lohnt, ist eine zweite Frage. Es gibt ja seit einer Weile diverse solche Mechanismen, um kostenlos oder besser noch profitabel an Autoren und ihre Texte zu gelangen. Neobooks ist ein anderes Beispiel dafür. Und Lübbe hat ja auch so eine Autorenschule. Man muss sich die Frage stellen, wie viel davon ist wirklich Hilfestellung für Nachwuchsautoren und wie viel eine wirtschaftliche Ausbeutung von Menschen mit dem Traum, Bestsellerautor zu werden. Ich will hier niemand bezichtigen, aber die Sache kritisch hinterfragen sollte man in jedem Fall.


Der Bastard von Tolosa, Die Comtessa, Die Hure Babylon, Das Schwert des Normannen, Die Rache des Normannen, Der Schwur des Normannen, Der Sturm der Normannen, Bucht der Schmuggler, www.ulfschiewe.de


#18
Wolf

Wolf
  • 80 Beiträge
  • Dabei seit 21.10.08

 

 

Und wenn ich schon mal kommentiere, dann ist das hier auch ein guter Platz, um einen meiner Hauptkritikpunkt zu erwähnen, der für Kurse wie Schreibratgeber gleichermaßen gilt. Es soll kein Vorwurf sein, es ist eine systemimmanente Schwäche. Es wird vor allem das gelehrt, das sich leicht lehren lässt. Nicht das, was wirklich wichtig ist und wofür man die Erfahrung eines Lehrers/Autors braucht.

 

 

 

Was wäre das denn?

 

LG

Martin

 

Per PN beantwortet, weil wir dafür wohl einen eigenen Thread brauchten

 

Liebe Grüße

Wolf



#19
MelanieM

MelanieM
  • 11.688 Beiträge
  • Dabei seit 09.01.07

Was ich vor allem aus Autorensicht nicht so gut finde, ist das Betreiben einer Autorenschule durch eine Agentur.

 

Ganz ehrlich: Ich würde mich bei solchen Agenturen nicht für eine Vertretung als Autor bewerben, weil ich bei Interesse der Agentur dann gar nicht genau wüsste,

ob sie wirklich von mir und dem Projekt überzeugt ist, oder ob sie mich gerne in der Autorenschule hätte.

 

Das ist ein Punkt, der nicht von der Hand zu weisen ist. Ich persönlich habe da auch bei meiner Agentursuche immer sehr genau unterschieden und Agenturen, die zusätzlich zu ihrer Agenturleistung noch kostenpflichtige Zusatzangebote im Portfolio hatten, habe ich persönlich - meine Meinung - immer gleich ausgesondert, weil ich dann das Gefühl hatte, die vermitteln nicht genug, um davon leben zu können, während ich als Autorin, die bereits erfolgreich veröffentlicht hatte, eine Agentur brauchte, die gut verhandeln kann und möglichst viele Kontakte hat. 

 

Andererseits ist das sicher für viele junge, unerfahrene Autoren eine gute Sache und bringt einer jungen Agentur dann auch noch ein gutes Zusatzeinkommen. Man muss halt überlegen, für welche Autoren-Zielgruppe man interessant sein will. 



#20
Marion

Marion
  • 259 Beiträge
  • Dabei seit 25.07.11

Erledigt. :)







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