Inhalte aufrufen

Profilbild

Das Lavendelzimmer (Nina George)


  • Zum Antworten bitte anmelden
4 Antworten zu diesem Thema

#1
hpr

hpr
  • 7.214 Beiträge
  • Dabei seit 14.03.06
Eine Mauer aus Büchern, zusammengehalten von "1984"; ein Buchhändler, der sich dahinter verschanzt hat; eine literarische Apotheke, die für jedes Leiden das richtige Buch hat und ein alter Lastkahn, angebunden an der Seine. Doch dann bricht die Mauer zusammen, der Lastkahn legt ab und eine poetische Reise ins Leben beginnt.

zur ausführlichen Rezension (Link ungültig) (Link ungültig)



Grüße aus der Provence, Hans Peter ;-)

#2
Imre

Imre
  • 848 Beiträge
  • Dabei seit 05.04.08
"Poetisch und herzzerreißend, traurig und tröstend, anregend und vor dem Schlafengehen einzunehmen ist dieses Buch selbst eine Herzmedizin. Eines der Bücher, die man nicht schnell liest, sondern langsam an sich vorbeigleiten lässt, Stückchen für Stückchen, immer wieder aus der Hand legt, weil man Atem holen, seinen eigenen Träumen nachhängen will. Ein Buch, das lange nachklingt." Ich kann Deinen Worten herzlich und voll zustimmen, lieber Hans Peter.
Gib, gib auch nach, aber gib nicht auf.&&www.imre-toeroek.de

#3
ThomasM

ThomasM
  • 983 Beiträge
  • Dabei seit 17.01.11
Hallo, habe auch gerade eben das Lavendelzimmer fertig gelesen. Es ist eines meiner Lesehighlights 2013. Ein wunderschönes, trostreiches, kluges und warmherziges Buch! Es scheint direkt aus Perdus literarischer Apotheke zu stammen. Ein Buch, das nach Sommer riecht und nach Erinnerungen schmeckt. Ein sehr sinnliches Buch, und dafür bewundere ich Nina maßlos. Und das Sahnehäubchen: Es ist ein Buch, das man getrost so gut wie jedem Menschen empfehlen (oder schenken) kann, denn für jeden findet sich eine Zeile, ein Satz, in dem er oder sie sich wiederfindet. Manchmal fiel es mir schwer, das Buch zu lesen, da ich mich selten so direkt angesprochen gefühlt habe wie hier, aber letztlich habe ich dann doch jede Seite einzeln aufgesaugt, weil ich wusste, dass mir das Buch gut tut. Liebe Grüße Thomas
"Man schreibt nicht, was man schreiben möchte, sondern was man zu schreiben befähigt ist."&&- Jorge Luis Borges -

#4
KerstinS

KerstinS
  • 188 Beiträge
  • Dabei seit 18.11.13
Ich habe es schon als Weihnachtsgeschenk besorgt, aber nach deiner Empfehlung überlege ich nun sehr entschlossen, es selbst zu lesen (und noch mal zu kaufen). Danke!

#5
Nikola Hahn

Nikola Hahn
  • 137 Beiträge
  • Dabei seit 09.03.10
Das kann ich nur bestätigen! Ein absolut tolles Buch, das ich - passend :D - im Urlaub in Südfrankreich gelesen habe. Aber ich bin sicher, dass diese "literarische Hausapotheke" an jedem Ort ihre Wirkung entfaltet. Wunderbar! :s13
Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, wir sehen sie, wie wir sind. (Talmud)&&&&