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J. L. Carr. Ein Monat auf dem Land


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3 Antworten zu diesem Thema

#1
Angelika Jo

Angelika Jo
  • 3.419 Beiträge
  • Dabei seit 03.07.07

Letztes Jahr ist es zum ersten Mal in deutscher Übersetzung erschienen und hat die Kritiker hellauf begeistert. Zu Recht. Die Geschichten in diesem wunderlichen Kaff in Nordengland machen den schwer verwundeten Helden gesund und den Leser glücklich.

 

Hier geht es zur Rezension.

 

Angelika


Alicia jagt eine Mandarinente. dtv premium März 2018

Die Grammatik der Rennpferde. dtv premium Mai 2016

www.angelika-jodl.de


#2
BarbaraMM

BarbaraMM
  • 1.459 Beiträge
  • Dabei seit 17.01.11

Auf deine Empfehlung hin höre ich gerade "Ein Monat auf dem Land". Es gefällt mir bis jetzt sehr gut, bin aber noch nicht durch. Das Setting erinnert mich ein wenig an "Der Wal und das Ende der Welt" von John Ironmonger, das mir auch sehr gut gefallen hat. Ein Mann verbringt eine kurze Zeit in einem abgeschiedenen Dorf, ein schrulliger Pfarrer mit liebenswerter Ehefrau, eine Katastrophe - na, ob die noch kommt? Fällt er vom Gerüst oder nicht? Ich bin gespannt.

Danke für die Empfehlung und liebe Grüße, Barbara


Jedenfalls bleibt die Tatsache, dass es im Leben nicht darum geht, Menschen richtig zu verstehen. Leben heißt, die anderen misszuverstehen ... Daran merken wir, dass wir am Leben sind: wir irren uns. (Philip Roth)

#3
Angelika Jo

Angelika Jo
  • 3.419 Beiträge
  • Dabei seit 03.07.07

Inzwischen hat man ein weiteres Buch von Carr ins Deutsche übersetzt: "Die Lehren des Schuldirektors George Harpole". Es liegt schon auf meinem Tisch, sobald ich es gelesen habe, werde ich berichten.

 

Frohe Weihnachten!

Angelika 


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#4
BarbaraMM

BarbaraMM
  • 1.459 Beiträge
  • Dabei seit 17.01.11

Ich habe zuletzt von Carr gehört:

Wie die Steeple Sinderby Wanderers den Pokal holten: Roman

Sehr amüsant und süffisant, auch wenn man nicht für Fußball schwärmt (wie ich!).

 

Meine Meinung zu "Ein Monat auf dem Land" revidiere ich hiermit. Zwar erinnert das Setting, wie schon gesagt, an "Der Wal und das Ende der Welt", die story ist aber eine ganz andere. Hat mir sehr gut gefallen, so gut, dass ich mir direkt noch ein zweites Buch desselben Autors geholt habe. s.o.


Bearbeitet von BarbaraMM, 13.01.2020 - 19:14,

Jedenfalls bleibt die Tatsache, dass es im Leben nicht darum geht, Menschen richtig zu verstehen. Leben heißt, die anderen misszuverstehen ... Daran merken wir, dass wir am Leben sind: wir irren uns. (Philip Roth)