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Literaturagent Marcel Hartges im Interview


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7 Antworten zu diesem Thema

#1
AndreasS

AndreasS
  • 1.106 Beiträge
  • Dabei seit 03.12.15

Marcel Hartges, vielen als Verleger erst bei DuMont und dann bei Piper bekannt, ist inzwischen Literaturagent. Auf Volltext gibt es nun ein hochinteressantes Gespräch zwischen ihm und Angelika Klammer über den Literaturbetrieb, Verlage und Agenten.

Angelika Klammer, ehemals Lektorin im Residenz-Verlag und bei Jung und Jung, organisiert die Deutsche Lektorenkonferenz.



#2
Angelika Jo

Angelika Jo
  • 3.139 Beiträge
  • Dabei seit 03.07.07

Interessant, danke Andreas., was 


Alicia jagt eine Mandarinente. dtv premium März 2018

Die Grammatik der Rennpferde. dtv premium Mai 2016

www.angelika-jodl.de


#3
Hanna Aden

Hanna Aden
  • 543 Beiträge
  • Dabei seit 03.12.15

Danke fürs Teilen :). Ich habe es gerade sehr interessiert gelesen, auch wenn man an ein paar Stellen merkte, dass es ihm gerade darum geht, Werbung für seine neue Agentur zu machen. Liest sich nichtsdestotrotz spannend und sympathisch.



#4
Susann

Susann
  • 2.461 Beiträge
  • Dabei seit 21.01.07

Hanna, ich glaube nicht, dass er Werbung nötig hat. Habe ihm Ende letztes Jahr mal eine Mailanfrage geschickt und da hat er sehr nett geantwortet, ich könne ihm gerne mal was schicken, er habe aber viel zu tun und sei eh schon fast am Limit bei der Aufnahme von Autoren. Wenn mir das und eine längere Wartezeit nichts ausmache, könne ich Exposé und Leseprobe mailen.


Bearbeitet von Susann, 03.04.2017 - 11:14,

Eat the frog in the morning (Mark Twain)

#5
Olivia Kleinknecht

Olivia Kleinknecht
  • 198 Beiträge
  • Dabei seit 31.10.15

Danke für den interessanten Artikel.



#6
(Mascha)

(Mascha)

Interessant, danke fürs Teilen!



#7
ChristineN

ChristineN
  • 1.224 Beiträge
  • Dabei seit 04.12.06

Herrlich:  :)  "Stendhal, von dem Sie eben sprachen, ließ seinen Roman Die Kartause von Parma ja mit der berühmten Widmung enden: „To the happy few""

 

Danke!



#8
Nina

Nina
  • 1.007 Beiträge
  • Dabei seit 28.10.05

Hanna, ich glaube nicht, dass er Werbung nötig hat. Habe ihm Ende letztes Jahr mal eine Mailanfrage geschickt und da hat er sehr nett geantwortet, ich könne ihm gerne mal was schicken, er habe aber viel zu tun und sei eh schon fast am Limit bei der Aufnahme von Autoren. Wenn mir das und eine längere Wartezeit nichts ausmache, könne ich Exposé und Leseprobe mailen.

Außerdem, ist das nicht Sinn der Sache bei einem Interview für den, der das gibt? Egal, was wer macht, z.B. auch für Autoren? - Sonst kann man sich die Mühe ja auch sparen und stattdessen Fernsehen gucken. 

Agenten und Verleger brauchen aber vermutlich unter den Autoren tatsächlich kaum Werbung. Aber vielleicht sind ja andere Kontakte interessant.

 

Danke jedenfalls mit dem Teilen. Das ist interessant.