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Schreiben unterwegs - Stromproblem

Batterie Laptop Laden Strom unterwegs Stromversorgung

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58 Antworten zu diesem Thema

#21
Christa

Christa
  • 8.873 Beiträge
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Das mit den Schreibblockaden, die Freewrite verhindern soll,  scheint auf der Freewriting-Methode zu beruhen.

Da schreibt man 5-20 Minuten lang ohne Unterbrechung, ohne Formulierungen zu überlegen, und wenn einem nichts mehr einfällt,

macht man einen Schlangenstrich. Deshalb dann wohl die mangelnden Korrekturmöglichkeiten und die Rückwärts-Löschung.

 

Der Alpha Smart neo (bis 2013 erfolgreich vermarktet) scheint die absolute Alternative zu sein und kostet anscheinend bei Resellern ab 30 Euro. Und er hat die längste Akkulaufzeit.

http://www.e-book-ne...e-neu-erfanden/

 

Sieht nett aus, ist nicht so schwer wie der Freewrite und erinnert an eine kleine elektronische Schreibmaschine. Wird auch als Textverarbeitungs-Toaster bezeichnet..

 

Ich selbst schreibe ja eigentlich keine langen Texte während der Urlaubsreisen. Aber es wäre eine Alternative zum Schreibtisch-Schreiben, zum Zwischendurchschreiben in Cafés, in Wartehallen und beim Zahnarzt, statt durch die langweiligen Frauenzeitschriften zu blättern. :p

 

@Elli: Ein Insider verriet mir neulich, dass das Fahren in der ersten Klasse gar nicht viel teurer wäre (auch wenn er keine Texte während der Fahrt schreiben muss, nur telefonieren). Ich habe mir vorgenommen, demnächst auf längeren Fahrten mal meine Bahnbonus-Punkte zu verbrauchen. Mit Ruhe, Blick aus dem Fenster, Notizbuch, Buch und vllt. einem Alphasmart. ;)


Bearbeitet von Christa, 16.09.2018 - 10:18,

Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn

Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#22
AndreasE

AndreasE
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Das mit den Schreibblockaden, die Freewrite verhindern soll,  scheint auf der Freewriting-Methode zu beruhen.

Da schreibt man 5-20 Minuten lang ohne Unterbrechung, ohne Formulierungen zu überlegen, und wenn einem nichts mehr einfällt,

macht man einen Schlangenstrich. Deshalb dann wohl die mangelnden Korrekturmöglichkeiten und die Rückwärts-Löschung.

 

Wäre nett, wenn es nur eine Einstellung wäre. "Diesen Knopf drücken und dann 15 Minuten kein Löschen möglich, nur Vorwärts schreiben!" (Mein Alphasmart hat übrigens so eine ähnliche Funktion.)

 

Aber irgendwann will man seine Texte ja auch überarbeiten. Überarbeiten ist schließlich der Dreh- und Angelpunkt beim richtigen Schreiben. Aber das verkauft sich wohl nicht. Klingt zu sehr nach Arbeit. Dabei ist nicht einzusehen, warum das nicht an einem tragbaren Gerät mit eInk-Schirm gehen sollte.

 

Ich würde fast wetten, dass 90% aller verkauften Freewrites schon in irgendeiner Abstellkammer verstauben.



#23
HeikeF

HeikeF
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  • Dabei seit 22.02.12

 

Aber irgendwann will man seine Texte ja auch überarbeiten. Überarbeiten ist schließlich der Dreh- und Angelpunkt beim richtigen Schreiben. Aber das verkauft sich wohl nicht. Klingt zu sehr nach Arbeit. Dabei ist nicht einzusehen, warum das nicht an einem tragbaren Gerät mit eInk-Schirm gehen sollte.

 

Ich würde fast wetten, dass 90% aller verkauften Freewrites schon in irgendeiner Abstellkammer verstauben.

 

Es fehlt eine gut funktionierende Anleitung, den Kindle / Tolino mit externer Tastatur umzubauen. Dann hätte man solch ein Gerät. Andreas, willst Du so etwas nicht mal probieren? ;D

 

LG

Heike



#24
MartinC

MartinC
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Hat der Tolino kein Bluetooth? Dafür gibt es Tastaturen, auch klappbar ... braucht dann aber relativ viel Strom ... oder sind die nicht kompatibel?

 

LG

Martin 


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www.martinconrath.de

Jede Art des Schreibens ist erlaubt - nur nicht die langweilige (Voltaire)


#25
AndreasE

AndreasE
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Aber irgendwann will man seine Texte ja auch überarbeiten. Überarbeiten ist schließlich der Dreh- und Angelpunkt beim richtigen Schreiben. Aber das verkauft sich wohl nicht. Klingt zu sehr nach Arbeit. Dabei ist nicht einzusehen, warum das nicht an einem tragbaren Gerät mit eInk-Schirm gehen sollte.

 

Ich würde fast wetten, dass 90% aller verkauften Freewrites schon in irgendeiner Abstellkammer verstauben.

 

Es fehlt eine gut funktionierende Anleitung, den Kindle / Tolino mit externer Tastatur umzubauen. Dann hätte man solch ein Gerät. Andreas, willst Du so etwas nicht mal probieren? ;D

 

Oh, ich und Hardware … zwei Welten prallen aufeinander …  :



#26
Christa

Christa
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Ihr habt mich jetzt ganz kirre gemacht. Gestern las ich noch einen Meinungsaustausch von Anwendern, die auch was suchten, mit dem man überarbeiten kann. Da schrieb einer über den Freewrite, da müsse man bei einem Tippfehler alles löschen, ansonsten mit einem anderen Gerät überarbeiten. Ein ermittelnder Journalist in einem Krimi, den ich gerade lese, arbeitet mit einem Tablet - aber das sei mehr wie ein Smartphone, steht anderswo. Wo kriege ich ein Gerät her, das ähnlich funktioniert wie die kleine, leichte Reiseschreibmaschine früherer Autorengenerationen?  :s19

 

Selbst den Kindle habe ich schon zu Rate gezogen. Wenn man den an einen PC anschließt, erhalte man weitere Optionen, meint er. Da weiß ich schon, dass Hopfen und Malz verloren sind, denn ich habe keine Ahnung.

 

Bei Bahnfahrten sehe ich sie immer auf irgendwelchen Geräten schreiben. Aber ich weiß nicht, ob das Laptops oder Notebooks sind.

Soll ich meinen Laptop mitschleppen, und was für eine Akkulaufzeit hat der denn? (Elli würde jetzt sagen, vertrau doch auf dein Notizbuch - aber meine Schrift ist so krakelig geworden, dass ich sie hinterher kaum noch entziffern kann) ;D


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#27
MartinC

MartinC
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Liebe Christa,

ich glaube, du kommst nicht drumherum, einen Grundkurs "moderne Datenverarbeitung mit Endgeräten" zu belegen, damit du weißt, wovon die Rede ist. Sonst wirst du nicht mehr glücklich damit.

 

Frag doch mal in deinem Bekanntenkreis ein paar Digital Natives. Die helfen dir sicher gerne weiter, erklären dir alles und spüren vielleicht sogar etwas auf, das deinen Vorstellungen entspricht.

 

LG

Martin


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#28
Olaf

Olaf
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Bei Bahnfahrten sehe ich sie immer auf irgendwelchen Geräten schreiben. Aber ich weiß nicht, ob das Laptops oder Notebooks sind.

Soll ich meinen Laptop mitschleppen, und was für eine Akkulaufzeit hat der denn?

 

Kommt auf dein Gerät an. Manche Notebooks schaffen einen ganzen Arbeitstag, andere schaffen es nicht, sich mehr als zehn Minuten von der Steckdose zu befreien. Am besten lädst du mal dein Gerät voll auf und benutzt es dann alleine mit dem Akku, bis es sich von selbst ausschaltet oder bei 10 % Akkuleistung angelangt ist. 

Ein Notebook hat den Vorteil, dass es ein vollwertiger Rechner ist (was beim Schreiben wegen der Ablenkungsgefahr ein Nachteil sein kann). 

 

Die naheliegendste Alternative wäre ein Tablet. Für viele gibt es Hüllen mit eingebauter Tastatur und auch brauchbare Schreibprogramme. Falls du schon ein Tablet hast, würde ich das einmal ausprobieren. Denn die Geräte sind leichter und handlicher als die meisten Notebooks. Außerdem kannst du sie unterwegs mit einem externen Akku (auch Powerbank genannt) problemlos ein- oder zweimal voll aufladen. Das sollte für einen vollen Arbeitstag locker reichen.


Olaf Fritsche 

www.seitenrascheln.de


#29
Olaf

Olaf
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Laptop und Notebook sind übrigens das gleiche. Nur Steve Jobs hat früher einmal darauf bestanden, dass die MacBook Pros keine Laptop ("Schoßrechner") sind, weil die nämlich so heiß wurden, dass sich einige Nutzer tatsächlich davon Verbrennungen geholt haben. Inzwischen kann man aber getrost auch MacBooks auf den Schoß legen beim Tippen. Es wird zwar warm, aber das ist im Winter ja sogar angenehm.


Olaf Fritsche 

www.seitenrascheln.de


#30
Christa

Christa
  • 8.873 Beiträge
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Frag doch mal in deinem Bekanntenkreis ein paar Digital Natives. Die helfen dir sicher gerne weiter, erklären dir alles und spüren vielleicht sogar etwas auf, das deinen Vorstellungen entspricht.

 

Ja, mein Sohn oder ein Journalist, mit dem ich mich diese Woche treffe, könnten mir vielleicht weiterhelfen.


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#31
Christa

Christa
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Bei Bahnfahrten sehe ich sie immer auf irgendwelchen Geräten schreiben. Aber ich weiß nicht, ob das Laptops oder Notebooks sind.

Soll ich meinen Laptop mitschleppen, und was für eine Akkulaufzeit hat der denn?

 

Die naheliegendste Alternative wäre ein Tablet. Für viele gibt es Hüllen mit eingebauter Tastatur und auch brauchbare Schreibprogramme. Falls du schon ein Tablet hast, würde ich das einmal ausprobieren. Denn die Geräte sind leichter und handlicher als die meisten Notebooks. Außerdem kannst du sie unterwegs mit einem externen Akku (auch Powerbank genannt) problemlos ein- oder zweimal voll aufladen. Das sollte für einen vollen Arbeitstag locker reichen.

 

So etwas schwebte mir die ganze Zeit vor. Werde mich mal bei unseren Spezialisten im Media Markt kundig machen.


Bearbeitet von Christa, 17.09.2018 - 10:29,

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#32
Diana Hillebrand

Diana Hillebrand
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Und dann gibt es ja auch noch das Smart Writing Set von Moleskine. Finde ich ja auch irgendwie faszinierend, wenn auch nicht ganz günstig!

https://www.youtube....h?v=2kvSn5eLf7c

 

Allerdings habe ich es selbst noch nicht ausprobiert. Aber die Idee da hinter gefällt mir irgendwie. Schreiben auf Papier, Handschrift umwandeln und auf dem PC weiterverarbeiten ...


Bearbeitet von Diana Hillebrand, 17.09.2018 - 15:22,


#33
(Mascha)

(Mascha)

Heike, eine ordentliche Powerbank, die du an der Autobatterie oder per Solarenergie aufladen kannst, wäre nichts für dich?

Meiner Meinung nach die leichtgewichtigste Lösung und du kannst dein gewohntes Notebook benutzen.



#34
HeikeF

HeikeF
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@Christa: Die alte Reiseschreibmaschine mit Speichermöglichkeit, das ist ja der Alphasmart, von dem wir reden, da reichen die zwei AA-Batterien 2 Monate lang. Diana hat von dem Smart Writing-Set geschrieben, das habe ich sogar einmal ausprobiert bei einer Kollegin, die es aber in erster Linie für die Zeichnungen für Bilderbücher nutzt. Sie war zufrieden. Meine Handschrift ist nicht so ordentlich, gleichzeitig neige ich zur Sehnenscheidenentzündung und schreibe wenn, dann mit Füller oder Tintenschreiber, wo man nicht fest drücken muss. Da muss man definitiv fest drücken und sauber schreiben, dann ist es gut, ungefähr so fest, wie wenn man mit einem 3H-Bleistift dicke, deutliche Linien ziehen will.

 

Ich habe mir jetzt über Ebay auch wieder den Alphasmart gekauft, auch wenn es - Wehmutstropfen - keinen mit deutscher Tastatur mehr angeboten gab. (Deine Überlegung mit der Powerbank, das hebe ich mir für später auf, wenn ich intensiv überarbeite.)

 

LG

Heike



#35
AndreasE

AndreasE
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Wer noch einen Alphasmart mit deutscher Tastatur hat, der gibt ihn halt nicht mehr her. Kann ich gut verstehen …  ;D



#36
Olaf

Olaf
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Wer noch einen Alphasmart mit deutscher Tastatur hat, der gibt ihn halt nicht mehr her. Kann ich gut verstehen …  ;D

Den gab es? Nach meiner Recherche habe ich gedacht, es hätte den AlphaSmart nur mit amerikanischer Tastatur gegeben. 


Olaf Fritsche 

www.seitenrascheln.de


#37
Olaf

Olaf
  • 641 Beiträge
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Schade, dass der pomera bei Kickstarter gescheitert ist. Ein eInk-Display von Kindlegröße mit einer faltbaren Tastatur — das wäre echt toll. 


Olaf Fritsche 

www.seitenrascheln.de


#38
HeikeF

HeikeF
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Wer noch einen Alphasmart mit deutscher Tastatur hat, der gibt ihn halt nicht mehr her. Kann ich gut verstehen …  ;D

Den gab es? Nach meiner Recherche habe ich gedacht, es hätte den AlphaSmart nur mit amerikanischer Tastatur gegeben. 

 

Gibt es! Nicht den Neo, sondern den Vorläufer ... Ich hatte einmal einen mit deutscher Tastatur.

 

LG
Heike



#39
AndreasE

AndreasE
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Wer noch einen Alphasmart mit deutscher Tastatur hat, der gibt ihn halt nicht mehr her. Kann ich gut verstehen …  ;D

Den gab es? Nach meiner Recherche habe ich gedacht, es hätte den AlphaSmart nur mit amerikanischer Tastatur gegeben. 

 

 

Den Neo nicht. Aber den Alphasmart 3000 gab's u.a. mit deutscher Tastatur. Hat 300+ Euro gekostet seinerzeit.



#40
MelanieM

MelanieM
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Mechanische Schreibmaschine und später scannst du die Seiten zu Hause ein und konvertiert sie.