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Bestsellerpotential: KI vs Bauchgefühl

Künstliche Intelligenz Vorhersage Prognose Bauchgefühl KI Bestsellerpotenzial Software Kristallkugel Massenmarkt

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116 Antworten zu diesem Thema

#21
Olaf

Olaf
  • 629 Beiträge
  • Dabei seit 19.07.16

Das eigentliche Problem ist weniger, ob ein Programm wirklich vorhersagen kann, ob ein Buch zum Besteller wird. Die Gefahr liegt vielmehr darin, dass die Verlage daran glauben.

 

Aus Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, verlassen sie sich dann vollständig auf die Software — und erstarren in ewiger Gleichförmigkeit. 


Olaf Fritsche 

www.seitenrascheln.de


#22
FlorianH

FlorianH
  • 233 Beiträge
  • Dabei seit 17.08.18

An irgendetwas müssen die Verlage ja glauben. Ich habe zumindest bislang mitgenommen, dass ich Kreativität besser in einem eher eng gesteckten Regelwerk ausleben sollte, will ich mir ernsthafte Hoffnungen auf Erfolg machen.

Es werden ja auch selten Romane einfach so zum Beststeller. NSA poppte ganz oben auf der Audiblevorschlagsliste auf und weil ich den Autoren sowieso immer lese, habe ich zugeschlagen. Eine Kombination aus Marketing, meiner persönlicher Erfahrung mit dem Autoren und Audibles Erfahrung mit mir, aber mit der Qualität des besagten Produkts selbst hatte die Kaufentscheidung rein gar nichts zu tun. Es wird sicherlich zum Bestseller werden, auf der Liste der Erfolgstreiber wird die Qualität der Schreibe dieses einen Werkes eher hintanstehen.



#23
AndreasE

AndreasE
  • 2.281 Beiträge
  • Dabei seit 01.04.07

Das eigentliche Problem ist weniger, ob ein Programm wirklich vorhersagen kann, ob ein Buch zum Besteller wird. Die Gefahr liegt vielmehr darin, dass die Verlage daran glauben.

 

Aus Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, verlassen sie sich dann vollständig auf die Software — und erstarren in ewiger Gleichförmigkeit. 

 

So ähnliche Phänomene gab's ja auch schon z.B., was Cover anbelangt: Eine Zeit lang kursierte die Weisheit, erfolgreiche Cover hätten einen hohen Anteil an Rot, während grüne Cover gar nicht gingen. Also waren alle Cover auf einmal rot … (und ein grünes Cover hätte sich richtig gut aus dem Einheitsbrei abgehoben …)  ::)



#24
FlorianH

FlorianH
  • 233 Beiträge
  • Dabei seit 17.08.18
War unter Umstaenden vielleicht sogar eine Weile wirklich so, bis die Leut genug davon hatten. Gibt sicher hervorragende Modelle fuer die Impaktlaenge von Trends :)

#25
(Mascha)

(Mascha)

Das Äquivalent wäre ein Programm, das (nach erzielten Versteigerungspreisen kategorisierte) Gemälde alter Meister analysiert und neu gemalte Bilder damit vergleicht: Es würde nie wieder ein neuer künstlerischer Stil entstehen. Und hätte es das Programm schon gegeben, als Picasso angefangen hat, hätte man ihm gesagt, "lass es".

 

Die Qualifiction-Leute hatten ihren Stand auf der Buchmesse, gegenüber vom Papyrus-Stand – aber soweit ich es beobachten konnte bei meinen zwei Kurzbesuchen dort, hatten die nichts, was sie hätten demonstrieren können, nur Powerpoint-Präsentationen mit bunten Kurven. Dabei wäre es doch ein Knaller gewesen, wenn sie angeboten hätten: "Selfpublisher, bringt Eure Manuskripte vorbei, heute kostenloses Bestseller-Scoring". Die Selfpublisher waren nicht weit weg, die Presse hätte berichtet, womöglich wäre ein Bestseller entdeckt worden … Stattdessen haben sie immer nur Kekse gegessen.

 

Bis jetzt starker Heißluftverdacht. 

 

;D  ;D  ;D



#26
Dietmar

Dietmar
  • 876 Beiträge
  • Dabei seit 21.08.05
Mittlere Satzlänge 25 Worte

Textlänge 200.000 Worte

Erotikanteil >= 10 Prozent

Familiärer Alltag >= 15 Prozent

Sentimentanteile in bestimmten Bereichen des Buches

.

 

Das sind triviale Randbedingungen, die fast jeder schafft, der der deutschen Sprache mächtig ist und eine gute Portion Ausdauer mitbringt.

 

@Dietmar, die Qualität des Verfahrens hat ja freilich nichts mit dem Grad der Offenlegung seiner Bestandteile zu tun, noch nicht mal mit dem, was ihm allgemein zugetraut wird.

 

Nö, aber es ist üblich, dass Verfahren, die Neuland betreten, offen gelegt werden, um sie zu verifizieren. Zudem wird von den Herstellern der Software keine Lizenz vergeben, sondern die Entwickler bieten die Überprüfung als Dienstleistung an. Niemand, wirklich niemand, kann überprüfen, wie dieses Ergebnis zustand gekommen ist. Zudem soll die Überprüfung nur wenige Sekunden dauern. Schon das erscheint mir, aus der Sicht eines Informatikers, als völlig unrealistisch. Belletristische Texte sind unstrukturierte Daten. Die Strukturanalyse beginnt mit einer lexikalischen Analyse. Hier werden die einzelnen Worte und Satzzeichen festgestellt. Die Worte werden Klassen und deren Stamm zugeordnet. Der nächste Analyseschritt ist die syntaktische Analyse. In diesem Schritt werden Satzstrukturen erkannt. Wie struktiert der Autor einen Satz? Der nächste Schritt ist die semantische Analyse; hier werden satzübergreifende Zusammenhänge erkannt. Erst diese drei Analyseschritte bilden die Grundlage, um Häufigkeiten festzustellen, denn das, was die QualiFiction-Mitarbeiter anbieten, ist nichts mehr, als eine Häufigkeitsanalyse des zu analysierenden Textes im Vergleich zu bereits bekannten Bestsellertexten. Wobei hier auch wieder völlug unbekannt ist, was analysieren sie? Wie ist ihre Statistik aufgebaut, mit der sie vergleichen?

Eigentlich müsste man bei einer Buchmesse bei einem Vortrag von QualiFiction mit einem USB-Stick auftreten, auf dem für sie ein völlig unbekanntes Manuskript ist, des weder eine Agentur, noch eine Verlag bisher gesehen haben und sie möchten doch bitte in wenigen Sekunden eine Prozentzahl nennen. Ich glaube, das wird Probleme geben, aber nicht für den Autor.



#27
AndreasE

AndreasE
  • 2.281 Beiträge
  • Dabei seit 01.04.07

Und wenn sie sagen, "37%", dann enthüllt man, dass es der Text vom "Da Vinci Code" ist, nur mit anderen Namen und anderem Titel …  ;D



#28
Christa

Christa
  • 8.810 Beiträge
  • Dabei seit 18.11.05

Hier ein Bericht über die Nominierung einer Autorin zum Autorenwettbewerb. QualiFiction hatte 186 Manuskripte durch das Programm laufen lassen, das in 30 Sekunden vorhersagen könne, ob ein Buch ein Bestseller wird und wie hoch das Potenzial sei. Anhand verschiedener Merkmale wie Spannungsbogen, Figurenentwicklung und Stil vergibt die Software Punkte. Ab 60 Punkten beginne der Bestsellerbereich.

 

https://www.schwarzw...acfec3eb7b.html

 

Wenn ich mir die Ausführungen von Dietmar durchlese, muss ich mich fragen, wem diese Dienstleistung wirklich dienen soll. Und warum das keiner kritisch hinterfragt. 8-)


Bearbeitet von Christa, 17.10.2018 - 10:22,

Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn

Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#29
Wolf

Wolf
  • 757 Beiträge
  • Dabei seit 21.10.08

Tun wir das denn hier nicht? ;D

 

Wolf



#30
Christa

Christa
  • 8.810 Beiträge
  • Dabei seit 18.11.05

Und wenn sie sagen, "37%", dann enthüllt man, dass es der Text vom "Da Vinci Code" ist, nur mit anderen Namen und anderem Titel …  ;D

 

;D 


Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn

Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#31
Christa

Christa
  • 8.810 Beiträge
  • Dabei seit 18.11.05

Tun wir das denn hier nicht? ;D

 

Wolf

 

Ja, tun wir. Aber hier lesen nur Leute mit, die es eh schon wissen. ;D


Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn

Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#32
(Mascha)

(Mascha)

Kunst wurde und wird immer vorangebracht von KünstlerInnen, die etwas tun, was vorher noch niemand gemacht hat. Natürlich kann man diese Innovationen nicht völlig unabhängig von vorausgehenden Entwicklungen betrachten, aber die Neuerungen treten immer bei einem Werk auf besondere Weise hervor, nach dem die jeweilige Kunstsparte nie mehr so sein wird wie vorher. Das sind Meilensteine, die keiner, der danach kommt, ignorieren kann.

 

Dass QualiFiction zum jetzigen Zeitpunkt solche Innovation erkennen kann, bezweifle ich. Wenn ich es richtig verstanden habe, basiert die Einschätzung auf bereit vorhandenen Bestsellern, mit denen das Programm gefüttert wurde. Wie soll es also etwas erkennen, das es in dieser Form noch nie da gewesen ist?

 

Was ich mir vorstellen kann: Dass QF potentiell gut  verkäufliche Genreromane herausfiltern kann, die nach gewissen Schemata verfasst sind und das jeweilige Genre konventionell bedienen.

 

Problematisch finde ich aber auch, dass die Ergebnisse niemals verifizierbar sein werden. Denn zu einem Bestseller gehört ja viel mehr als nur der Text. Cover, Vermarktung, Trends, Vertriebsmöglichkeiten des Verlags etc. spielen zusammengenommen wahrscheinlich eine größere Rolle als das Buch selbst.



#33
AndreasE

AndreasE
  • 2.281 Beiträge
  • Dabei seit 01.04.07

Außerdem sind Bestseller nicht unabhängig von der Zeit und dem allgemeinen gesellschaftlichen Klima, in dem sie veröffentlicht werden. Was heute ein Bestseller wird, wäre vor zehn Jahren untergegangen, und umgekehrt. (z.B. wollte nach dem Ende der Sowjetunion erst mal kein Mensch mehr Thriller lesen, in denen der KGB eine Rolle spielt) Das sind Faktoren, die nur ein Hellseher berücksichtigen könnte.



#34
AndreasE

AndreasE
  • 2.281 Beiträge
  • Dabei seit 01.04.07

Hier ein Bericht über die Nominierung einer Autorin zum Autorenwettbewerb. QualiFiction hatte 186 Manuskripte durch das Programm laufen lassen, das in 30 Sekunden vorhersagen könne, ob ein Buch ein Bestseller wird und wie hoch das Potenzial sei. Anhand verschiedener Merkmale wie Spannungsbogen, Figurenentwicklung und Stil vergibt die Software Punkte. Ab 60 Punkten beginne der Bestsellerbereich.

 

https://www.schwarzw...acfec3eb7b.html

 

Dann wissen wir ja Bescheid, wenn demnächst "Gay Bomb" auf der Bestsellerliste auftaucht …



#35
(Tom Liehr)

(Tom Liehr)

Heißt dieser Verlag nun FeuerWerkeVerlag oder Feuer-Werke-Verlag oder Feuerwerke-Verlag oder Feuer-Werkeverlag? Die unterschiedlichen Schreibungen sind doch ein wenig irritierend. Und diese Bestsellervorhersage in 30 Sekunden ist hanebüchener Blödsinn, aber das hatte ich, glaube ich, bereits an anderer Stelle erwähnt. 8-)

 

Oh. Recherche hilft. Es heißt tatsächlich "FeuerWerke Verlag". Eine Stichprobenprüfung der Amazon-Verkaufsränge hat aber keine Hinweise auf Bestseller geliefert. Mir war der Verlag bisher gänzlich unbekannt, aber das muss nichts heißen. Tellerränder und die Welten dahinter sind nicht so meins.

 

Herzlich,

Tom



#36
Ulf Schiewe

Ulf Schiewe
  • 6.311 Beiträge
  • Dabei seit 12.03.08

Ich habe da eine etwas andere Meinung. Natürlich kann der Computer mit Bestimmtheit keinen Bestseller voraussagen. Besonders auch nicht, was trendige Themen angeht oder die Originalität einer Story oder einer Figur. Gewisse Unterschiede zwischen Bestsellern und solchen Büchern, die es nicht sind, lassen sich aberdurch computergestützte Textanalyse und Textmining doch herauskristallisieren, denke ich. Das sind Dinge wie stilistische Gemeinsamkeiten bei Bestsellern wie Satzlänge, positive/negative Wortwahl, aktive oder passive Verben, Abwechslung von aktiven oder gedankenträchtigen Passagen. Ich denke, man kann anhand der Wortwahl auch den Spannungsbogen analysieren. Passiert da lange Zeit nichts Dramatisches oder gibt es einen gewissen Spannungsrhythmus, der den Leser bei der Stange hält. Das Buch "The Bestsellercode" beschreibt das auf ziemlich überzeugende Weise.

 

Ein Bestseller lässt sich damit sicher nicht identifizieren, aber es lässt sich sagen, ob ein Text gewissen kommerziellen Kriterien entspricht oder ganz aus dem Muster fällt. Aber wahrscheinlich kann ein erfahrener Lektor das auch ohne Computer.


Die Montalban-Reihe, Die Normannenserie, Die Wikinger-Trilogie, Bucht der Schmuggler, Land im Sturm, www.ulfschiewe.de


#37
Christa

Christa
  • 8.810 Beiträge
  • Dabei seit 18.11.05

Was ich mir vorstellen kann: Dass QF potentiell gut  verkäufliche Genreromane herausfiltern kann, die nach gewissen Schemata verfasst sind und das jeweilige Genre konventionell bedienen.

 

Problematisch finde ich aber auch, dass die Ergebnisse niemals verifizierbar sein werden. Denn zu einem Bestseller gehört ja viel mehr als nur der Text. Cover, Vermarktung, Trends, Vertriebsmöglichkeiten des Verlags etc. spielen zusammengenommen wahrscheinlich eine größere Rolle als das Buch selbst.

 

Ähnliche Gedanken gingen mir auch durch den Kopf, Mascha. Die Anwendung der Bestsellersoftware würde das bestehende Angebot an Immerdemselben nur zementieren. Wenn das Programm nun ständig mit den neuesten Bestsellern gefüttert wird, könnte es vielleicht Themen-Trends der nächsten Monate oder ein bis zwei Jahre voraussehen (die Zeit, in der Verlage Bücher herausbringen).

Cover, Marketing und Vertriebsmöglichkeiten könnten die Verlage natürlich anpassen, nachdem sie ihre Bestseller gefunden haben. Sie (die Software) müsste aber hellsehen können, wenn sie gesellschaftliche, soziale und kulturelle Trends vorhersehen müsste, wie Andreas ganz richtig sagt. Ganz zu schweigen von den emotionalen oder "philosophischen" Berührungspunkten mit den Lesern. Das Programm müsste eigentlich Zugriff auf die Archetypkiste und das kollektive Gedächtnis der Menschheit haben, um es mal philosophisch auszudrücken. 

 

Aber da wird sie nicht über den kindlichen Status einer Alexa oder eines Romane schreibenden Roboters herausgewachsen sein. :p


Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn

Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#38
Christa

Christa
  • 8.810 Beiträge
  • Dabei seit 18.11.05

Ulf, überschnitten, aber in den Punkten hast du natürlich recht. Das enthebt diese Bücher aber nicht des Verdachts auf Stangenware. 

Und wenn das bisher Lektoren konnten, wozu dann ein Programm? Die Lektoren haben doch Zugang zu den humanen Ressourcen! :D


Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn

Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#39
(Tom Liehr)

(Tom Liehr)

@Ulf: Es mag schon einige formale Kriterien geben, die die meisten Unterhaltungsbestseller erfüllen, bezogen auf stilistische, linguistische, strukturelle Eigenschaften. Man kann alles mögliche messen - Dialoganteile, Satzlängen, sprachliche Komplexität, Fremdwörteranteil usw. usf. - und das dann über Vergleichstabellen oder ähnliche Mustersysteme kategorisieren und bewerten. Damit wird man vermutlich vor allem Texte finden, die ähnlich anspruchslos wie andere Texte sind, die damit schon erfolgreich waren. Was man nicht finden wird: Ob die Texte für menschliche Leser interessant sind. Ob einem die Geschichte also den Stecker zieht. Man wird herausfinden, ob das genau die gleiche, lahme, epigonenhafte Schreibe ist, die alle anderen verwenden, um die Massen zu erreichen. Nicht mehr, aber vielleicht sogar noch weniger. Ein Verlag, der davon lebt, solche Texte in großer Menge zu veröffentlichen, wird möglicherweise einen Praktikanten durch diese Software ersetzen können. Für alle anderen ist das möglicherweise sehr weit aus dem Fenster herausgeschmissenes Geld.

 

Herzlich,

Tom



#40
Christa

Christa
  • 8.810 Beiträge
  • Dabei seit 18.11.05


 



Hier ein Bericht über die Nominierung einer Autorin zum Autorenwettbewerb. QualiFiction hatte 186 Manuskripte durch das Programm laufen lassen, das in 30 Sekunden vorhersagen könne, ob ein Buch ein Bestseller wird und wie hoch das Potenzial sei. Anhand verschiedener Merkmale wie Spannungsbogen, Figurenentwicklung und Stil vergibt die Software Punkte. Ab 60 Punkten beginne der Bestsellerbereich.

 

https://www.schwarzw...acfec3eb7b.html

 

Dann wissen wir ja Bescheid, wenn demnächst "Gay Bomb" auf der Bestsellerliste auftaucht …

 

 

Ich werde das im Lauf der Zeit verfolgen. Zu meinem Erstaunen wurde wohl tatsächlich mal an einer Gay Bomb gebastelt, obwohl das wie ein kurioser Witz klingt. Oder ist es nur ein Witz? Wobei ich denke, dass die Stinkbomben mehr Schaden anrichten würden als die Sexbomben. :s12

https://www.heise.de...eg-3414023.html

 

@Tom: #Like#


Bearbeitet von Christa, 17.10.2018 - 13:31,

Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn

Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/




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