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Stechapfel und Belladonna


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80 Antworten zu diesem Thema

#21
Sysai

Sysai
  • 1.565 Beiträge
  • Dabei seit 11.02.05

Und... ähm... habt ihr soooo große Zimmer? ;-)


Um die Wohnung mit eigenen Büchern voll zubekommen, müssten wir fleissiger sein als Wolfgang Hohlbein  ;D.

Nein, es ist nur eine 3-Zimmer-Hobbyraum und Garten-Maisonette-Stadtwohnung, die wir in eine Vierzimmerwohnung umfunktioniert haben, indem wir im (beheizten) Hobbyraum schlafen. Himmlisch ruhig, sag ich dir.

Wie ich in der PN schon geschildert habe, liegt dein Buch gestapelt auf dem Neuerscheinungstisch in der Hugendubel-Filiale unseres Einkaufszentrums, schön mit dem U1-Cover nach oben, so dass das Hochglanzbild beim Vorbeigehen aufblitzt (so ähnlich wie die Goldpräge-Schrift unserer Wanderhure). Es sah der Höhe des Stapels nach auch so aus, als wären einige verkauft worden. Wir haben schon Übung im Abschätzen, da wir einige Zeit beobachtet haben, wie unsere Bücher kamen und (mit Lesern) gingen.

Liebe Grüße
Sysai

#22
(Petra)

(Petra)
Liebe sysai,

Wie ich in der PN schon geschildert habe, liegt dein Buch gestapelt auf dem Neuerscheinungstisch in der Hugendubel-Filiale unseres Einkaufszentrums, schön mit dem U1-Cover nach oben, so dass das Hochglanzbild beim Vorbeigehen aufblitzt (so ähnlich wie die Goldpräge-Schrift unserer Wanderhure). Es sah der Höhe des Stapels nach auch so aus, als wären einige verkauft worden.


Das geht runter wie Öl!!!
Um in die nächste größere deutsche Buchhandlung zu kommen, müsste ich nämlich inzwischen eine richtig weite Reise machen. Die, die es früher an der Grenze gab, sind von Ketten geschluckt worden oder haben gleich zugemacht. Und die es an der Grenze noch gibt, sind bis unter die Decke mit Nackenbeißern, Diätbüchern und Unsäglichem gefüllt. Wenn man da ein ordentliches Buch kaufen will, muss man eine Woche auf die Bestellung warten - also gewinnt wieder amazon.
Es ist verrückt, aber es gibt da auf weiter Flur keine ordentlichen Buchhandlungen mehr :

Schöne Grüße,
Petra

#23
Martina

Martina
  • 4.719 Beiträge
  • Dabei seit 10.02.05
Liebe Petra, die Wahrheit ist: Ich habe dein Buch "Stechapfel und Belladonna" erst gestern gekauft und in einem Rutsch durchgelesen. Nach deinem Textausschnitt hatte ich zwei Befürchtungen: zum einen, dass mir die Protagonistin von Herzen unsympathisch sein würde – eine eiskalte, verhärmte Zynikerin; zum anderen, dass du diesen Stil nicht einen Roman lang durchhalten würdest und es peinliche Brüche geben würde. Beide Befürchtungen haben sich als grundlos erwiesen. Die Protagonistin hat alle Qualitäten, die eine gute Freundin ausmachen: Sie ist klug, sensibel, warmherzig und humorvoll. Und dein Schreibstil übertrifft alles, was ich bislang an Frauengeschichten lektoriert und zum Privatvergnügen gelesen habe. Die Handlung des Romans ist so banal, wie es in diesem Genre üblich ist: Karen wird von ihrem Mann nach 18 Ehejahren verlassen, will zunächst sich, dann seine Geliebte umbringen, versucht mit Selbsthilfegruppen, wieder in den Tritt zu kommen, leidet an Existenzängsten und findet sich plötzlich in einer Internet-Singlebörse wieder, wo sie aber nur alberne Gestalten trifft. Schließlich winkt ihr neues Glück in Gestalt eines Wanderers, von dem sie sich angezogen fühlt. Ich verstehe nun, dass es dir Sorge bereitet, wenn jemand nach der Prämisse sucht  ;) Dabei liegt sie nicht nur auf der Hand, sondern steht auch auf dem Klappentext: dass man das Glück genau da finden kann, wo man es nicht sucht. Sorry  ;D Ich habe selten einen "modernen" Roman gelesen, bei dem der Plot dermaßen nebensächlich ist. Dein Roman lebt einzig und allein von deiner Sprache, von deiner unübertrefflichen Art, Bilder, Stimmungen, Gefühle durch Worte zu malen. Ich denke, du könntest auch aus der Gebrauchsanweisung für einen Geschirrspüler ein Kunstwerk machen. In einer Szene nimmt Karen an einem Visionsseminar teil, bei dem Fasten auf dem Programm steht. Sie spaziert in den Bergen herum und trifft einen Wanderer (samt Hund), der ein Salamibrot isst und ihr eine Tasse Tee anbietet. Jeder, der diese Frauenromane kennt, ahnt, was in der hungernden Karen, die sich von dem Mann angezogen fühlt, vorgeht. Doch du beschreibst das so: "Ich weiß, ich müsste nur die Hand, auf die ich mich stütze, ausstrecken und könnte dieses Strahlen berühren. Unsere Finger senden sich Glühwürmchen. Aber ich weiß auch, wenn ich mich jetzt bewege, jetzt dieses Glühen in die Wirklichkeit zu holen versuche, ist es vorbei. Es würden zwischen unseren Händen keine Zauberspinnen mehr Diamanten in Netze weben. Ich lächle den Hund an. Und gönne mir das Feuer, das die Felsen unter mir schlagen. Die Sterne drehen sich am Himmel. Mein Rückgrat ist ein Regenbogen, der sich von der Haut zu den Augen spannt. Es ist meine zweite Lektion im Fliegen auf diesem seltsamen Berg. "Ah, das hat gut getan", stöhnt er. Verwirrt drehe ich mich zu ihm. Er hat Sterne in den dunklen Augen und sagt lachend: "Wollen Sie noch eine Tasse vor dem Aufbruch?" Da nimmst du den Leser mit auf eine "Sinnesreise" und gönnst ihm dann eine Atempause, wie ich es Bluomo an anderer Stelle mal geraten hatte. Dieses Auf und Ab von sprachlichem Höhenflug zu bodenständigem "Und-weiter-geht-es-mit der-Story" schaffst du mit genialer  :p Eleganz. Ich kann dir nur wünschen, dass dein Buch die Leser findet, die es verdient hat. Deine Angst, du könntest dieses Niveau kein zweites Mal erreichen, halte ich für grundlos. Dafür schreibst du viel zu wenig konstruiert - mit einer sprachlichen Hochbegabung und mit Herz. Wende dich großen Themen zu. Herzlichst, Tin

#24
(Kurt)

(Kurt)

Ich lächle den Hund an.


Eine Geschichte, in der eine Frau einen Hund anlächelt kann nicht böse sein...


Kurt macht Männchen

#25
(Petra)

(Petra)
Liebe Tin,
da ging heute morgen nicht nur die Sonne auf.. du hast etwas besonderes geschafft: Ich bin sprachlos (und genieße)...

Zur Prämisse eins noch: Das ist die typische Werbeabteilungs-Prämisse. Ich selbst habe beim Schreiben keine Sekunde daran gedacht, hätte die auch so nicht gefunden! Ich habe mir tatsächlich nur zwei Fragen gestellt: Was verstehen Menschen unter Glück? Und wie versuchen Menschen, ihr Glück zu finden? Das lässt mir das Schreiben offener und vielleicht steckt deshalb für mich das "Happy End" in einer ganz anderen Szene in einem Baum (pschttt).

Dieses Auf und Ab von sprachlichem Höhenflug zu bodenständigem "Und-weiter-geht-es-mit der-Story" schaffst du mit genialer Eleganz.

So... damit hast du seziermesserscharf genau den Punkt gefunden, der mir am meisten Mühe und Ängste bereitet! Besteht also Hoffnung ;-)

Ach ja... solltest du im nächsten Roman eine seltsame Szene mit einer Geschirrspülmaschine finden, dann bist du schuld. Solche Aussagen reizen mich...

Danke Tin.
Schöne Grüße aus dem sonnigen Elsass,
Petra :s17

#26
(Peter_Dobrovka)

(Peter_Dobrovka)
Heut ist es bei mir angekommen, dank Harry Potter-Umfragegutschein für nur 2,95. Ich werde es lesen, sobald ich mit der Arbeit fertig bin (so Ende Mai). Peter

#27
Fritz

Fritz
  • 519 Beiträge
  • Dabei seit 10.02.05
Hallo Petra, bin mitten drin und beeindruckt. Da ich z.Zt. in einem ähnlichen Genre schreibe (ähem, zumindest versuche ich es), muss ich dich leider zu meinem neuen "Lieblings-Vorbild-Autor" erklären. Gratuliere! Respektable Grüße Freddy

"ROCKY, DIE GANGSTER UND ICH oder: Wie Mathe mir das Leben rettete (echt jetzt!)", Kinderbuch ab 9, Magellan, Jan. 2018

"ROCKY, DER BANKRAUB UND ICH oder: Wie mich ein stinkender Turnschuh reich machte (fast!)", Kinderbuch ab 9, Magellan, Jan. 2020


#28
(Petra)

(Petra)

muss ich dich leider zu meinem neuen "Lieblings-Vorbild-Autor" erklären.

Um Himmels Willen! Damit kann ich nun gar nicht umgehen... ey... da gibt's noch jede Menge andere... :s18
Aber jetzt weiß ich wenigstens, dass ich den zweiten Roman für mindestens einen Leser schreibe... das beflügelt bis zum Abgabetermin im November! :s10

Schöne Grüße,
Petra

#29
(Petra)

(Petra)
Liebe Leute,
nun gibt's sogar noch ein aktuelles Foto und mehr Stoff online von mir... wen es interessiert: auf (Link ungültig) in der Suchmaschine "Cronenburg" eintippen und auf die Autoreninfo gehen oder vielleicht funktioniert der Bandwurm (alles mit copy&paste nehmen):

http://www.luebbe.de...1256F49006892A3

Nur ein Fehler hat sich eingeschlichen - das Foto ist von Sven Paustian....Wochenende...

Schöne Grüße,
Petra

#30
koldir

koldir
  • 349 Beiträge
  • Dabei seit 24.02.05
Damit wir Dein Foto auch wirklich bewundern können, Petra: http://www.luebbe.de...2A3&cartid=null :)

#31
(Ulli)

(Ulli)
Hallo! Leider ist es nicht möglich den Link hier zu posten, da in der würgmäßigen Zeichenkette ein "Komma" steht, was offenbar nur in "HTML pur" funktioniert. :s03 Mit ein bißchen Geklicke kommt man aber auch zur richtigen Seite. Ein Haufen Grüße, Ulli :s18

#32
(Peter_Dobrovka)

(Peter_Dobrovka)
Ich hab das Foto auch so gefunden. Einfach Cronenburg ins Suchfenster eingeben.

#33
(Petra)

(Petra)
Ging nicht nur ums Foto :s21 - ich fand es ein schönes Beispiel, Buch und Autor zu präsentieren, auch mit Leseprobe und Link zur Website. Ich weiß nicht, wie das sonst gehandhabt wird, aber ich empfand es als Luxus :) Schöne Grüße, Petra

#34
(Petra)

(Petra)
Liebe Leute, Rainer hat mich auf die Idee gebracht...ich bin natürlich auch jederzeit an Feedback zu meinem Roman interessiert, falls ihn jemand gelesen hat! Egal in welcher Form... ob als Verriss bei amazon, als Privathymne oder hier ;) Da ich in nächster Zeit selbst einige Bücher von Autoren aus dem Forum lesen werde, gebe ich natürlich auch gerne Echo dazu... aber das braucht... Schöne Grüße, Petra

#35
(Danielle)

(Danielle)
Hallo Petra! Ich habe dein neuestes Werk schon auf meinem Wunschzettel stehen. Drei Bücher sind noch vorher dran, bevor der Amazon-Mann keinmal klingelt (aber brav mein Päckchen an der Haustür fallen lässt und sich aus dem Staub macht.). Bin schon sehr gespannt. Gruß, Danielle

#36
(Ulli)

(Ulli)
Liebe Petra, nur damit Du mal siehst, welchen Mühen wir uns unterzogen haben, Dein Buch in unser trautes Heim zu holen. Fahrt in die Stadt. Unter Einsatz des Lebens einen Weg durch die Menschenmassen in unserer Weinmetropole gebahnt. Mit letzter Kraft den Buchladen erreicht. Den menschenleeren Buchladen forschen Schrittes durchpflügt, die Treppe mittelbehende emporgeeilt. Auch hier nur zwei Personen, Buchverkäuferin und Kundin. In tiefsinnige Gespräche über Schule im allgemeinen und über die Unfähigkeit der Lehrer im besonderen ganz versunken. Warten. In Büchern gestöbert, unter anderem in der Wanderhure. Warten. Dialog fast unfreiwillig mitgehört. "Jo jo, un die Lehrer sollt mer mol glei uff e Seminar schigge" "Do hän'se recht" "Gell! Dodefor, dass die mol ebbes lerne däden, bevor dass die de Kinner ebbes lerne känne." "Genau. Die hän jo all kää Ahnung." "Ääwe. Awwer Schbrich globbe." "Jo" "Gell." "Jo" "Alla dann, moje hol isch dann die Bicher ab" "Jo" "Widdersehn" "Wrsn" (Besonders verkürzte Form) "Hallo" (ich) "Gun Dach" "Ich hätt gern "Stechapfel und Belladonna" "Hämmer net" "Oh, das ist ein Fehler. Könnt ich das bestellen?" "Kännemer" "Gut" "Alla" Der piekfeine Computer mit noch piekfeinerem Flachbildschirm wird angepeilt und sofort die Tastatur traktieret. In weniger als dreißig Sekunden steht ein Suchstring auf dem Monitor. "Stechaüfel und Belladona" Entschlossen wird die Return-Taste gedrückt. Warten. Spannung. Error. "Do guck!" Der Fehler wird bemorken und innerhalb 6 Versuchen sofort beseitigt. Es gibt unter anderem die Varianten "Stechaofel", "Stechalfel" und "Stechaßfel", wobei mir die letzte besonders gut gefällt. Schließlich steht da "Stechapfel". Auch gut. Noch entschlossener wird erneut die Return-Taste gedrückt. Warten. Spannung. Error. Lesen Nochmal lesen. Aha! "Belladona" wird als fehlerhaft erkannt und gekonnt um ein "n" erweitert. Die Return-Taste wird nun am allerentschlossensten gedrückt. Man hörte es sicher bis auf die Straße. "Fun wemm?" "Petra van Cronenburg" Wieder kreist ein Finger über der Tastatur, drohend, das "P" suchend. Dass da aber auch so elend viele Tasten auf den Dingern sein müssen. Nach einer Minute steht da "Petra von Cronenburg" Warten. Spannung. Error. "Häämmer net." Noch ein Schlag auf die Returntaste. "Jo" In ihrer unermesslichen Gnade und Weisheit hat sich die Suchmaschine erbarmt und "v a n  Cronenburg" angeboten. "Jo" "Name" "Baum" "Baum?" "Baum wie die Dinger, die so im Wald herumstehen." "Jo" Allein B...A...U...M... zu tippen dauert länger als jeder hier im Forum für einen Absatz braucht. Aber was macht man nicht alles mit.... Schließlich hat dann doch noch vor Ablauf einer Stunde alles geklappt, Dein Buch ist bestellt und kann am folgenden Tag abgeholt werden. Heut hat Jan Deinen "Stechaßfel und Belladona" abgeholt, selbstverständlich wiederum unter Einsatz seines Lebens. Und jetzt.... ....Warten. Spannung. Sicher kein Error. Gruß, Ulli

#37
(Ulli)

(Ulli)
Oh mein Gott! Infolge ensetzlicher Vorgerücktheit der Nachtstunde, des getanen Tagwerks von gestern und des drohenden Morgen, habe ich gerade mal in Dein Buch hineingeschaut. Völlig wahl- und arglos schlug ich neugierig die Seite 133 auf. Oh mein Gott, ich muß es noch einmal sagen, kann es gar nicht oft genug wiederholen. Ich fürchte um Jan, um mich und um unseren Teppich!!!!!! Dieser eine Satz allein vermasselt mir die wohlverdiente Nachtruhe! Ich werde die paar Stunden, die mir noch bis zur grausamen Schrillung unseres Weckers bleiben, gackernd in die Kissen lachen. Wie soll ich morgen meinen Schülern unter die Augen treten, glotzäpfelberingt, vor qualvoller Müdigkeit gähnend und immer noch lachend?! Oh mein Gott! Erbarmen!

#38
(Jan)

(Jan)
Werte Dame, allmählich glaube ich, Ihr Buch ist recht gefährlich! Und ich weiß nicht mehr, ob man es so leichtfertig empfehlen kann... Ulli ringt gerade nach Luft infolge von irgendwelchen, mir nicht erfindlichen (weil er das Buch ganz allein für sich haben, lesen will) Heiterkeitsausbrüchen, die in Atemnot-Attacken und Erstickungsanfällen resultieren. Ich glaube fast, Sie sind gesundheitsschädigend, werte Frau van Cronenburg - oder zumindst Ihre Texte. Da Düw eine Kurstadt ist, würde ich mal dem Kurdirektor ein Exemplar zusenden - obwohl dann wahrscheinlich nix mehr mit Kurstadt wäre. Die Gäste würden beschwingt die Heimreise antreten- sofern sie nicht vorher vor Lachen erstickt sind. Das ist aber jetzt wirklich mein letztes Posting für heute... Gruß Jan

#39
(Petra)

(Petra)
Die Autorin befindet sich zur Zeit in meinem Reanimationszentrum und steht unter extrem hohen Magnesiumgaben. Diagnose: Inkrustierter Lachanfall. i. A. Dr. Iwwerzwerch

#40
Ellen

Ellen
  • 818 Beiträge
  • Dabei seit 03.06.05
Hallo Petra (die Netzwerkwelt ist wirklich klein *g*). Von mir auch noch was zu Deinem Buch: Da hatte ich neulich mal Zeit für einen kleinen Stadtbummel, betrete den Buchladen meines Vertrauens und was springt mir ins Auge? Genau. Dein Buch. Klasse, da betrete ich meinen Buchladen und sehe ein Buch einer Autorin, die ich "kenne". Schön! Würde ich gern öfter tun :-) Ja, und ich hoffe, ich komme bald zum Lesen ... Lieben Gruß Ellen *die eigentlich arbeiten sollte, aber der dieses Forum so gut gefällt, dass sie lieber liest und postet :-)*