Inhalte aufrufen

Profilbild

Umsatzsteuerplicht: Grenze für Kleinunternehmer steigt


  • Zum Antworten bitte anmelden
23 Antworten zu diesem Thema

#21
Gerswid

Gerswid
  • 583 Beiträge
  • Dabei seit 20.03.06

Könntet ihr mir vielleicht noch einmal kurz erklären, wie ich das angehen muss, wenn ich dann also die `berühmte´ Grenze von 17.500€ überschreiten werde? Wann genau, weiß ich jetzt noch nicht, das kann jetzt schnell gehen, oder auch noch ein wenig dauern, je nachdem, wann ich den Vertrag bekomme.  Also was mache ich dann konkret? Oder gibt es hier irgendwo einen älteren Threat, wo ich das nachlesen könnte?

 

Liebe Grüße

Gerswid



#22
Olga

Olga
  • 3.139 Beiträge
  • Dabei seit 01.05.06

Könntet ihr mir vielleicht noch einmal kurz erklären, wie ich das angehen muss, wenn ich dann also die `berühmte´ Grenze von 17.500€ überschreiten werde? Wann genau, weiß ich jetzt noch nicht, das kann jetzt schnell gehen, oder auch noch ein wenig dauern, je nachdem, wann ich den Vertrag bekomme.  Also was mache ich dann konkret? Oder gibt es hier irgendwo einen älteren Threat, wo ich das nachlesen könnte?

 

Liebe Grüße

Gerswid

 

Schließe mich der Frage an. Ich bin zwar schon dabei, das zu klären, sehe aber den Wald vor lauter Bäumen nicht. Bei mir steht fest, dass es in diesem Jahr drüber liegen wird. Und ich bin irgendwie ratlos, was ich wann machen muss. 

 

Liebe Grüße,

Olga



#23
Rudi

Rudi
  • 1.002 Beiträge
  • Dabei seit 01.05.06

Steckt nicht viel dahinter: Ihr schaut einfach ob ihr in einem Jahr über 17.500€ Umsatz (!) erzielt. Wenn dem so ist, dann seid ihr im Jahr darauf umsatzsteuerpflichtig und meldet das dem Finanzamt.
Ich habe einen Steuerberater eingeschaltet, ich denke, so ist es sicherer.

Die Verlage könnt ihr dann auch schon informieren. Die überweisen dann zukünftig die USt. mit.

Und VGWort nicht vergessen. Dort auch Bescheid geben.


Bearbeitet von Rudi, 07.11.2019 - 10:23,

——————————————
Pseudonym: Jan Kilman: Roman: Heldenflucht, Heyne
Internetauftritt


#24
KatjaK

KatjaK
  • 152 Beiträge
  • Dabei seit 09.10.17

Also, bei mir war es so, dass ich die Steurererklärung für das Jahr, in dem ich über der Grenze war, aus diversen Gründen, hüstel, praktisch zeitgleich mit der für das nächste Jahr abgegeben habe, in dem die Einnahmen wieder geringer waren. Daraufhin konnte alles beim Alten bleiben. Wenn du also absehen kannst, Gerswid, dass es bei dir ähnlich sein wird, könntest du das vielleicht im persönlichen Gespräch abklären.