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Romane schreibt künftig der Computer?

Romane KI Künstliche Intelligenz Schreiben Schreibwerkzeug Textgenerator

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72 Antworten zu diesem Thema

#21
Christa

Christa
  • 10.060 Beiträge
  • Dabei seit 18.11.05

 

 

 

Bis eine KI unsere Lieblingslektüre schreibt, dürfte noch eine gewisse Gnadenfrist vergehen, aber Textgeneratoren, die Amazon und andere Plattformen mit Hunderttausenden von Rezensionen aller Art fluten, das wäre heute ohne Weiteres schon drin. Muss nur jemand mal machen …

 

Diese Versuche, menschliches Denken von einer Maschine imitieren zu lassen, das krude Ergebnis dann auf eine digitale Bühne zu stellen und zu rufen: Guckt mal alle her! – das ist doch nur Jahrmarktsgehabe.

 

Aber was Andreas vorschlägt, das halte ich für einen Einfall, dem man mehr Aufmerksamkeit widmen sollte. 

 

Ich verstehe das nicht so ganz. Was hätte Amazon davon, so ein Kasperletheater zu veranstalten? 

 

Nicht Amazon. Du buchst beim "Autorenservice" in Ganzweitwekistan das "Super-Marketing-Paket", und drei Tage später hat Dein Buch mehr glänzend formulierte, begeisterte 5-Sterne-Rezis als alle Harry-Potter-Bücher zusammen … und die Bücher der Konkurrenz ertrinken in Zehntausenden von absolut abschreckenden Ein-Sterne-Rezis …

 

Hmm, vielleicht sollte ich das hier nicht schreiben …  :-X

 

Manchmal kommt es mir so vor, als wäre das schon Praxis. Aber das wird man niemals beweisen können.  :-X


Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn


Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Mörderische Förde ab 5.10. 20 https://www.thalia.d...D149527193.html Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#22
SabrinaS

SabrinaS
  • 37 Beiträge
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Bis eine KI unsere Lieblingslektüre schreibt, dürfte noch eine gewisse Gnadenfrist vergehen, aber Textgeneratoren, die Amazon und andere Plattformen mit Hunderttausenden von Rezensionen aller Art fluten, das wäre heute ohne Weiteres schon drin. Muss nur jemand mal machen …

 

Diese Versuche, menschliches Denken von einer Maschine imitieren zu lassen, das krude Ergebnis dann auf eine digitale Bühne zu stellen und zu rufen: Guckt mal alle her! – das ist doch nur Jahrmarktsgehabe.

 

Aber was Andreas vorschlägt, das halte ich für einen Einfall, dem man mehr Aufmerksamkeit widmen sollte. 

 

Ich verstehe das nicht so ganz. Was hätte Amazon davon, so ein Kasperletheater zu veranstalten? 

 

Nicht Amazon. Du buchst beim "Autorenservice" in Ganzweitwekistan das "Super-Marketing-Paket", und drei Tage später hat Dein Buch mehr glänzend formulierte, begeisterte 5-Sterne-Rezis als alle Harry-Potter-Bücher zusammen … und die Bücher der Konkurrenz ertrinken in Zehntausenden von absolut abschreckenden Ein-Sterne-Rezis …

 

Hmm, vielleicht sollte ich das hier nicht schreiben …  :-X

 

Manchmal kommt es mir so vor, als wäre das schon Praxis. Aber das wird man niemals beweisen können.  :-X

 

Die wären vermutlich auch schwer zu verhindern... War da nicht erst neulich was in den Nachrichten? Ein Algorithmus bei Amazon findet angeblich zwar jährlich Millionen gekaufter Bewertungen, aber wenn ich mich richtig erinnere, lässt sich der anscheinend auch leicht austricksen. Sobald ein gewisser Prozentsatz negativer Bewertungen dabei ist, rutscht das durch. Und lässt sich nicht auch eine IP-Adresse recht leicht generieren? Dann würde das Ding nicht mal merken, dass ständig derselbe Computer Bewertungen sendet. Und mit einer KI potenziert sich das mengenmäßig wohl noch...



#23
IlonaS

IlonaS
  • 1.479 Beiträge
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Mich erinnert das an Translate Funktionen, die manchmal bei Kurztexten einigermaßen Passables produzieren und nun viele Autoren verleiten, sie könnten ihre Bücher einfach durch Google Translate oder ähnliche Services übersetzen. Dabei vergessen sie, dass diese Übersetzungsprogramme dir helfen sollen, einen Text in einer fremden Sprache zu verstehen, nicht deinen Text in eine fremde zu übersetzen. Ich hatte mal die Aufgabe, einen von DeepL übersetzten Kurzroman zu "kontrollieren". Das war mehr Arbeit, als ihn gleich zu übersetzen, teilweise war das Produkt schlicht weg unverständlich. Vielleicht nicht für einen Deutschen, der dieselben Übersetzungsfehler macht, aber für einen englischen Muttersprachler machte es einfach keinen Sinn. So kann ich mir vorstellen, dass bei von AI entwickelten Romanen jede Menge Nacharbeit steckt, egal wie hoch entwickelt das Program ist.  


Bearbeitet von IlonaS, 30.07.2020 - 15:56,

Krimis, Liebe und Mehr.

www.ilonaschmidt.com

Translations, Lektorat & Exposé Coaching


#24
KerstinH

KerstinH
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Mich erinnert das an Translate Funktionen, die manchmal bei Kurztexten einigermaßen Passables produzieren und nun viele Autoren verleiten, sie könnten ihre Bücher einfach durch Google Translate oder ähnliche Services übersetzen. Dabei vergessen sie, dass diese Übersetzungsprogramme dir helfen sollen, einen Text in einer fremden Sprache zu verstehen, nicht deinen Text in eine fremde zu übersetzen. Ich hatte mal die Aufgabe, einen von DeepL übersetzten Kurzroman zu "kontrollieren". Das war mehr Arbeit, als ihn gleich zu übersetzen, teilweise war das Produkt schlicht weg unverständlich. Vielleicht nicht für einen Deutschen, aber für einen englischen Muttersprachler machte es einfach keinen Sinn. So kann ich mir vorstellen, dass bei von AI entwickelten Romanen jede Menge Nacharbeit steck, egal wie hoch entwickelt das Program ist.  

 

Das könnte ich mir auch gut vorstellen. Oder man müsste sämtliche Sprichwörter und Redensarten weglassen. Allein eine Sache wie "blauäugig sein", da hätten dann sämtliche Protagonisten im Anschluss blaue Augen ... und selbst da, wie ich gerade sehe: gehauen oder geerbt?


Bearbeitet von KerstinH, 30.07.2020 - 15:58,


#25
Christa

Christa
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Mich erinnert das an Translate Funktionen, die manchmal bei Kurztexten einigermaßen Passables produzieren und nun viele Autoren verleiten, sie könnten ihre Bücher einfach durch Google Translate oder ähnliche Services übersetzen. Dabei vergessen sie, dass diese Übersetzungsprogramme dir helfen sollen, einen Text in einer fremden Sprache zu verstehen, nicht deinen Text in eine fremde zu übersetzen. Ich hatte mal die Aufgabe, einen von DeepL übersetzten Kurzroman zu "kontrollieren". Das war mehr Arbeit, als ihn gleich zu übersetzen, teilweise war das Produkt schlicht weg unverständlich. Vielleicht nicht für einen Deutschen, der dieselben Übersetzungsfehler macht, aber für einen englischen Muttersprachler machte es einfach keinen Sinn. So kann ich mir vorstellen, dass bei von AI entwickelten Romanen jede Menge Nacharbeit steckt, egal wie hoch entwickelt das Program ist.  

 

Das passt zu Amazons Translate-Service. Davon hatte Nina George auch gesprochen. Dass damit Kosten für Übersetzer eingespart werden sollen.

https://aws.amazon.com/de/translate/

@Kerstin: Das mit den vielen blauen Augen und dem "gehauen" ist ja echt witzig ... :D


Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn


Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Mörderische Förde ab 5.10. 20 https://www.thalia.d...D149527193.html Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#26
Rudi

Rudi
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Lustig wird es, wenn die KI-Texte nur noch von KIs gelesen werden  :s01


——————————————
Aktuell: „Das Fenster zum Gehöft“, Piper
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#27
Beate K.

Beate K.
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Lustig wird es, wenn die KI-Texte nur noch von KIs gelesen werden  :s01

Das habe ich auch gedacht. :D

 

Liebe Grüße

Beate


Man gräbt keine goldenen Halsbänder aus dem Boden. (John Vorhaus "Handwerk Humor")

#28
FlorianV

FlorianV
  • 161 Beiträge
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mir kommt der thread hier vor, wie pfeifen im walde.
ich habe in der spielentwicklung schon mit KI gearbeitet und die ergebnisse waren recht gut, obwohl unser studio winzig war und die KI selbst entwickelt..
wenn ich mir vorstelle, das würde eine große firma wie zb amazon machen, als weltweit größter buchhändler bücher durch KI schreiben lassen; und wenn ich zum anderen überdenke, wie schnell sich KI im bereich text verbessert hat in den letzten drei, vier jahren, dann bin ich mir mittlerweile sicher, dass so etwas wie eine romcom in spätestens in zehn jahren nicht mehr von menschen geschrieben wird, eher sogar in fünf.

was noch gebraucht werden wird sind lektorInnen und plot-schreiber, aber vermutlich auch nicht mehr sehr lange, selbstlernende systeme, die sich gegenseitig überprüfen, werden das irgendwann ebenfalls übernehmen.
übersetzungen sowieso. ich habe letztes jahr versuchsweise james joyce ulysses durch deepl gejagt (die ersten seiten) - und das ergebnis war schon recht ansprechend.

der KI-geschriebene roman wird jedenfalls kommen und er wird sehr viele leute arbeitslos machen. bleiben wird - vorerst - hochliteratur und vielleicht die oberen zehn prozent der genreliteratur. die leute mit wirklich guten ideen und einem außergewöhnlichen stil, die mit großem wissen und der fähigkeit zur ungewöhnlichen gedanklichen verknüpfungen werden also möglicherweise erst mal überleben, der rest wird von der amazon-KI ersetzt werden, da bin ich mir sicher. denn das würde den gewinn von amazon deutlich erhöhen und dann wird das so kommen, bezos wird keine gnade zeigen.

#29
Wolf

Wolf
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Da kann ich dem Florian leider nur zustimmen.



#30
CarinaR

CarinaR
  • 238 Beiträge
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Eins muss ich zugegeben: Dieses Spiel "AI Dungeon" funktioniert schon ziemlich gut und hat Suchtpotenzial.


~~~ Carina alias C. R. Scott ~~~


#31
JenniferB

JenniferB
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Ich fände die Idee ja sehr verlockend, Ideen, Figuren, Wendepunkte usw in ein Programm einzuspeisen, sich dann die ganze lästige Tipparbeit zu sparen, und am Ende "nur" noch zu lektorieren.

Sollte das machbar werden, habe ich kein Problem damit, umzusatteln. Von Autorin auf Romanmanagerin oder so ;D



#32
MaikeH

MaikeH
  • 119 Beiträge
  • Dabei seit 11.04.19
Fände ich auch nicht schlecht, ich überarbeite viel lieber als zu schreiben. :-)

Aber mich stimmen die Übersetzungsprogramme aber eher skeptisch. Ja, einfache Sprache können die inzwischen sehr gut, aber an Redewendungen, Metaphern, Wortschöpfungen, Jugendsprache etc scheitern sie doch immer noch kollosal. An genau den Punkten - also am Kreativen - würde doch auch ein Romanschreibeprogramm scheitern. Also, als Hilfe kann ich mir das durchaus vorstellen, aber nicht als kompletten Ersatz.

#33
AndreasG

AndreasG
  • 1.679 Beiträge
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Ich frage mich, wie wohl die Leser reagieren werden, wenn der Textgenerator mal die Bücher schreibt und sich das rumspricht. Von Verlagen, die Heftromane herausbringen, weiß ich, dass es dort schon immer üblich war, verschiedene Autoren zu Sammelpseudonymen "zusammenzulegen". Trotzdem wurde immer ein Name auf den Umschlag geschrieben. Offenbar ist der menschliche Bezug selbst in der Trivialliteratur wichtig: "Jemand" erzählt mir eine Geschichte und nicht "Etwas". Denn wovon sollte mir das Programm erzählen? Es hat keinerlei eigene Erfahrung. Es würfelt nur Bausteine zusammen und schaut, ob etwas Sinnvolles herauskommt. Das wissen auch die Leser und fühlen sich nicht mehr angesprochen. 


"Stirb leise, mein Engel", Jugendthriller, Oetinger Verlag 2014, "Hörst du den Tod?", Jugendthriller, Oetinger Verlag 2014, "Denn morgen sind wir tot", Jugendbuch, Oetinger Verlag 2015, "Bad Boys & Little Bitches", Jugendbuch Oetinger Verlag 2017 und 2018; "Wir sind die Wahrheit", Jugendbuch Dressler Verlag 2020

"Die im Dunkeln sieht man nicht", Roman, FISCHER Scherz 2019


#34
Christa

Christa
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In einem Artikel habe ich gelesen, dass Forscher des Open AI dem Textgenerator zwei Sätze eingegeben hätten.

Des Inhalts, dass in den Anden englischsprechende Einhörner aufgetaucht wären. Die KI habe zwar Hinweise auf Aliens und DNA

liefern und auch Zusammenhänge herstellen können, aber im Endeffekt sei eine dieser Quatschgeschichten herausgekommen, die man unzählig im Internet findet und die häufig angeklickt werden. Wozu also diese Bestrebungen, wenn die KI doch keine wirklich interessante Arbeit abliefern kann, auch in fünf bis zehn Jahren nicht?


Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn


Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Mörderische Förde ab 5.10. 20 https://www.thalia.d...D149527193.html Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#35
Ramona

Ramona
  • 4.032 Beiträge
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Wozu also diese Bestrebungen, wenn die KI doch keine wirklich interessante Arbeit abliefern kann, auch in fünf bis zehn Jahren nicht?

 

Seit es Menschen gibt, haben Menschen ganz Ähnliches immer wieder auch über Menschen gesagt.  ;) 


Inspiration exists, but it has to find us working! (Pablo Picasso)


#36
Christa

Christa
  • 10.060 Beiträge
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Wozu also diese Bestrebungen, wenn die KI doch keine wirklich interessante Arbeit abliefern kann, auch in fünf bis zehn Jahren nicht?

 

Seit es Menschen gibt, haben Menschen ganz Ähnliches immer wieder auch über Menschen gesagt.  ;) 

 

;) Also geben wir der KI eine Chance?


Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn


Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Mörderische Förde ab 5.10. 20 https://www.thalia.d...D149527193.html Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#37
FlorianH

FlorianH
  • 318 Beiträge
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Wozu also diese Bestrebungen, wenn die KI doch keine wirklich interessante Arbeit abliefern kann, auch in fünf bis zehn Jahren nicht?


Seit es Menschen gibt, haben Menschen ganz Ähnliches immer wieder auch über Menschen gesagt. ;)

;) Also geben wir der KI eine Chance?
Glaubst Du, ob sie eine Chance erhaelt oder nicht, haengt von diesem Thread ab? :)

#38
Christa

Christa
  • 10.060 Beiträge
  • Dabei seit 18.11.05

 

 

 

Wozu also diese Bestrebungen, wenn die KI doch keine wirklich interessante Arbeit abliefern kann, auch in fünf bis zehn Jahren nicht?


Seit es Menschen gibt, haben Menschen ganz Ähnliches immer wieder auch über Menschen gesagt. ;)

;) Also geben wir der KI eine Chance?
Glaubst Du, ob sie eine Chance erhaelt oder nicht, haengt von diesem Thread ab? :)

 

Nein, aber vielleicht davon, ob sie einen Leser oder gar Lektor überzeugt? :-X


Schwarzwaldkrimis Tod am schwarzen Fluss. Taschenbuch und E-Book:https://t1p.de/2mhn


Martinsmorde:- https://www.thalia.d...pe=suchhistorie Mörderische Förde ab 5.10. 20 https://www.thalia.d...D149527193.html Blog:http://schreibteufel...a.blogspot.com/


#39
FlorianH

FlorianH
  • 318 Beiträge
  • Dabei seit 17.08.18

Eventuell solche Leser, die so sehr immer wieder dasselbe in nur leicht aendernden Schattierungen lesen wollen, dass es Genreauflagen gibt, die in manchen Genres fast schon Malen nach Zahlen gleichkommen? :)



#40
AndreasE

AndreasE
  • 2.406 Beiträge
  • Dabei seit 01.04.07

Man kauft dann natürlich nicht mehr die Romane, sondern gleich die Romanerzeugungs-Software. Stellt seine Vorlieben ein und auch, wie lang man zum Lesen eines 300-Seiten-Buches braucht, und zack, schickt einem das Programm immer rechtzeitig die Fortsetzung auf den Reader. Und dann kann man sich an so vielen Folgen von, sagen wir, "Flame of Moans" erfreuen, wie man will …





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